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Charlotte - Eine Liebe in Berlin

Eine wahre Geschichte

 

 

Dieses Buch ist kein Sachbuch, sondern ein Roman, ein Tatsachenroman, eine wahre Geschichte aus dem Berlin der 80er Jahre. Die erste Liebe des Autoren wird hier anhand von Briefen, Postkarten und Erinnerungen mit all ihren Höhen und Tiefen erzählend beschrieben. Mittelpunkt ist Charlotte, eine wunderschöne junge Frau, die in einem Gründerzeithaus am Halensee lebte. Neben Charlotte steht auch Berlin im Mittelpunkt, bildet die Kulisse für diese große, unsterbliche Liebe.

Aus der Vorbemerkung: Dieses Buch ist ein Aufschrei gegen das Vergessen, es ist der Versuch, etwas festzuhalten, das uns entschwinden will und vergehen im Dunkel der Zeit; ein wenig ist es außerdem eine Aufarbeitung und Bewältigung, vielleicht auch Idealisierung. Was hier steht, ist tatsächlich so geschehen, die Personen sind reale Menschen, die Orte sind die Orte, wo die Geschichte auch wirklich stattfand, die Briefe sind Originalbriefe ohne Veränderungen. Aber es ist dennoch eine subjektive individuelle Sichtweise, denn Außenstehende mögen es anders wahrgenommen und erlebt haben, als es sich mir seinerzeit darbot. Ich war hier nur eine Figur im großen Schachspiel des Lebens, wie Charlotte auch, doch sie hat das Spielfeld inzwischen verlassen; das Spiel selbst aber endet nie, nur Unterabschnitte, einzelne Sätze darin haben ihren Anfang und ihr Ende, bilden sozusagen die einzelnen Kapitel. Eines dieser Kapitel, an das ich mich gerne zurückerinnere, beschreibe ich hier in diesem Buch.

Baron Árpád v. Nahodyl Neményi, "Charlotte - Eine Liebe in Berlin". Verlag Books on Demand, Norderstedt 2016. 136 S., 10 farbige Abbildungen, Paperback, ISBN 978-3-7412-5546-5, (12,80  €), B26.



Rezension auf Amazon.de:

"5 Sterne. Eine faszinierende und zu Herzen gehende wahre Geschichte einer Jugendliebe
Von Rudi Bauer am 11. Februar 2017
Format: Taschenbuch. Verifizierter Kauf
Der renommierte Buchautor Baron Àrpád von Nahodyl Neményi, Jahrgang 1958, der auch unter dem Pseudonym Géza von Némenyi zahlreiche Sachbücher veröffentlichte, erzählt hier offen und ehrlich die autobiographische Geschichte seiner ersten großen Liebe Charlotte. Er läßt den Leser eintauchen in die Zeit der späten 1970er und frühen 1980er Jahre. Aber auch Kindheitserinnerungen des Verfassers werden beschrieben. Leider hat diese wahre Erzählung einen tragischen Ausgang, die vor allem dem Autor, aber auch mir, sehr zu Herzen gegangen ist. Aber so ist eben manchmal das Leben.

Da ich neben anderen Lehrinhalten auch Dozent für deutsche Schreibschrift (Kurrent und Sütterlin) bin, freue ich mich auch sehr über die wertschätzenden Ausführungen zur deutschen Schreibschrift auf den Seiten 65 und 66. Auf S. 35 ist außerdem die Beschriftung eines Wohnungsgrundrisses in deutscher Druckschrift mit völlig korrekter Verwendung des Lang-s. Die Abbildung auf dem vorderen Umschlag zeigt den Ausschnitt eines Briefes in deutscher Schreibschrift, den der Autor damals von Charlotte erhalten hat.

Eine Sache finde ich jedoch schade: Leider enthält das Buch keine Fotos des Verfassers und von Charlotte aus den 1970er bzw. 1980er Jahren. Baron Àrpád von Nahodyl Neményi erwähnt diesen Verzicht auf Fotos auch am Ende seines Buches. Er wird sicherlich seine guten und nachvollziehbaren Gründe haben, die wir als neugierige Leser respektieren sollten.

Das Buch hat mich so fasziniert, dass ich die 130 Seiten an einem Samstag gleich ganz durchgelesen habe. Es ist sehr zu empfehlen und die fünf Sterne kann ich guten Gewissens vergeben."